STL Jahresrückblick 2025: Stabilität, Produktfokus und Dialog in unsicheren Zeiten
Einordnung: Wirtschaftliche Unsicherheit im Umfeld – bewusste Stabilität bei STL
Der Jahresrückblick 2025 der STL blickt auf ein Jahr globaler Unsicherheiten zurück, auf die die STL mit bewussten Entscheidungen für strategischen Fokus und Stabilität reagiert hat. Geopolitische Spannungen, wirtschaftliche Verwerfungen, Diskussionen rund um Energie, Datenhoheit und künstliche Intelligenz sowie eine spürbare Schwäche zentraler Industriezweige in Europa und darüber hinaus, die auch viele unserer Kund:innen in Deutschland unmittelbar gespürt haben, bildeten den Rahmen.
Vor diesem Hintergrund war 2025 für STL und cimoio kein Jahr der lauten Ankündigungen, sondern eines der gezielten Weichenstellungen.
Ein entscheidender Faktor war die strategische Aufstellung, die bereits in den Jahren 2023 und 2024 entwickelt wurde und sich 2025 als tragfähig erwiesen hat: ein Geschäftsmodell auf drei starken Säulen – cimoio aero, cimoio industry und cimoio academy. Dieser Mix aus Luftfahrt, Industrie und Bildungsakademien hat sich als resilient erwiesen, gerade weil sich die Marktmechaniken dieser Bereiche fundamental unterscheiden.
Während einzelne Industrieprojekte verschoben oder gestoppt wurden, konnte Wachstum im Akademie-Umfeld diese Effekte auffangen. Gleichzeitig zeigte sich, dass langfristige Engagements – etwa in der Luftfahrt – auch in unsicheren Zeiten Stabilität bieten.
Meilensteine & Unternehmensentwicklung 2025
Die folgenden Punkte beschreiben zentrale organisatorische und strukturelle Entwicklungen, die 2025 die Arbeitsweise und Handlungsfähigkeit der STL geprägt haben.
Arbeitsumfeld & Organisation: Raum für Eigenständigkeit
2025 hat die STL auf organisatorischer Ebene bewusste Weichen gestellt. Mit dem Umzug in neue Büroräume hat STL einen Schritt zu mehr Eigenständigkeit vollzogen – räumlich wie strukturell. Der Standortwechsel war dabei sowohl ein organisatorisch und logistisch anspruchsvolles Projekt als auch Ausdruck unserer Haltung, Räume bewusst für Zusammenarbeit, Konzentration und Verantwortung zu gestalten.
Das neue Arbeitsumfeld schafft bessere Voraussetzungen für Austausch im Team, konzentrierte Arbeit und die Abstimmung komplexer Produkt- und Entwicklungsthemen. In einer Zeit, die von Unsicherheit geprägt war, ist dieser Schritt ein bewusstes Investment in Stabilität, Kultur und langfristige Handlungsfähigkeit.
Produkt- und Plattformausbau 2025: cimoio als hybrides LMS / TMS
Dass cimoio ein Lernmanagementsystem ist, ist für viele naheliegend. Weniger offensichtlich ist, dass cimoio zugleich zentrale Aufgaben eines Trainingsmanagementsystems übernimmt – und genau daraus erklärt sich ein wesentlicher Teil seiner Komplexität. Neben klassischen Lernfunktionen wird cimoio in vielen Akademien, Industrie- und Luftfahrtumgebungen für die Planung, Durchführung und Organisation von Trainings eingesetzt, einschließlich Prüfungen, Zertifikaten, Abrechnung und Nachweisführung.
In dieser Kombination ist cimoio als hybrides Lern- und Trainingsmanagementsystem (LMS/TMS) zu verstehen. Die Abbildung operativer Trainingsprozesse Ende-zu-Ende führt zu einer ERP-nahen Systemlogik, die deutlich über die Funktionalität eines reinen LMS hinausgeht.
2025 stand vor diesem Hintergrund im Zeichen eines bewussten Paradigmenwechsels im Umgang mit der gewachsenen Komplexität von cimoio. Parallel zur kontinuierlichen funktionalen Weiterentwicklung rückte stärker in den Fokus, wie Anwender:innen durch Prozesse geführt, Zusammenhänge verständlich erklärt und die tägliche Arbeit besser unterstützt werden können.
Konkret zeigte sich das unter anderem in:
- der Einführung prozessgeführter Bearbeitungsschritte für komplexe Aufgaben
- dem Ausbau mehrstufiger Automatisierung (Scheduler, intelligente Auto-Mailer, BPMN-basierte Prozesse)
- einer stärkeren strukturellen Entkopplung von Inhalten durch Integrationen auf Basis von Learning Tools Interoperability (LTI)
- ergänzenden Videokonferenz-Integrationen für DSGVO-konforme Szenarien
Ein geplanter Major-Release-Termin in der zweiten Jahreshälfte hat die STL bewusst verschoben, um die strukturellen Änderungen konsistent abzuschließen.
Prüfungen, Zertifikate und Nachweise als Kernkompetenz von cimoio
Ein weiterer Meilenstein 2025 war der gezielte Ausbau prüfungs- und zertifizierungsrelevanter Funktionen. Auf Basis konkreter Kundenanforderungen hat STL 2025 gezielt Funktionen in cimoio im Bereich Prüfungen, Zertifikate und Nachweise weiterentwickelt, darunter:
- Prüfungsordnungen
- Notenlogiken
- Open Badges
- öffentliche Zertifikatsseiten
Ein Schwerpunkt dieser Weiterentwicklungen lag dabei auf cimoio academy, wo Prüfungen, Zertifikate und Nachweise einen zentralen Bestandteil des operativen Trainingsmanagements darstellen.
STL blieb dabei seiner Philosophie treu: Was mehrere Kunden betrifft, gehört in den Produktkern – nicht in projektspezifische Sonderlösungen. So entstanden Funktionen, die regulatorischen Anforderungen ebenso gerecht werden wie Marketing- und Wettbewerbsaspekten.
KI-Integration bei STL: Verantwortung statt Aktionismus
Künstliche Intelligenz war 2025 in vielen Kontexten präsent – von gesellschaftlichen Debatten rund um Datenschutz, Datenhoheit und regulatorische Rahmenbedingungen bis hin zu einem deutlich zunehmenden Erwartungsdruck im Markt. Auch im Austausch mit Kund:innen und auf Branchenveranstaltungen wie der LEARNTEC zeigte sich, dass KI häufig als Schlagwort genutzt wurde, während konkrete und tragfähige Einsatzszenarien oft unscharf blieben.
STL hat sich vor diesem Hintergrund bewusst gegen einen aktionistischen Umgang mit KI entschieden. Statt schnell sichtbare Funktionen zu veröffentlichen, wurden mögliche Anwendungsfälle frühzeitig, breit und kritisch bewertet – sowohl im Hinblick auf ihren fachlichen Nutzen als auch auf technische, rechtliche und organisatorische Konsequenzen.
Konkret zeigte sich dieser Ansatz in mehreren, klar abgegrenzten Bereichen. Zum einen in der Weiterentwicklung von cimona, einem KI-gestützten Assistenten für Veranstalter:innen und Administrator:innen, der dabei unterstützt, komplexe Abläufe zu strukturieren und den operativen Umgang mit cimoio zu erleichtern. Zum anderen in einem geförderten Projekt mit der GFBM, in dessen Rahmen eine KI entwickelt wird, die auf Basis bestehender Schulungsunterlagen automatisiert Prüfungsfragen generiert. Ziel ist es hier, die Erstellung qualitativ hochwertiger Tests zu unterstützen, ohne fachliche Verantwortung oder didaktische Kontrolle zu ersetzen.
Ergänzend dazu setzt STL KI-gestützte Technologien dort ein, wo sie einen unmittelbaren, pragmatischen Nutzen bieten. Dazu gehört unter anderem die automatische Übersetzung von Inhalten auf Basis von DeepL, die insbesondere bei mehrsprachigen Trainings- und Lerninhalten den manuellen Aufwand reduziert und Internationalisierung erleichtert. Auch hier stand nicht die Einführung eines weiteren KI-Features im Vordergrund, sondern die gezielte Entlastung von Anwender:innen im Arbeitsalltag.
Produktentwicklung & Angebotsfokus
2025 stand die Produktentwicklung in mehreren Bereichen im Zeichen der Professionalisierung operativer Abläufe und der Schärfung des Angebots.
Verkauf, Abrechnung und ERP-Nähe
Ein weiterer Schwerpunkt 2025 lag auf der Neustrukturierung von Verkaufs- und Abrechnungsprozessen. Diese betreffen insbesondere die von cimoio academy und cimoio industry gleichsam genutzten Funktionsbereiche, etwa im Katalog- und Warenkorbumfeld sowie in der Abbildung unterschiedlicher Abrechnungslogiken und externer ERP-Anbindungen.
Die bisherige Logik aus Angebots- und Auftragsobjekten wurde dabei grundlegend überarbeitet und ergänzt durch:
- eine klarere B2B-/B2C-Differenzierung im Webshop
- die Unterstützung gesetzlicher Anforderungen wie XRechnung und ZUGFeRD
- die Einführung von Ratenzahlungen
Mit diesen Anpassungen wurden zentrale Voraussetzungen geschaffen, um cimoio academy und cimoio industry auch in wachsenden, regulierten und ERP-nahen Szenarien konsistent betreiben und weiterentwickeln zu können.
cimoio als LMS und TMS
2025 hat deutlich gezeigt, was STL bereits seit Längerem kommuniziert:
Der Markt sucht häufig nach einem Lernmanagementsystem – benötigt in der Praxis jedoch ein Trainingsmanagementsystem.
Gerade dort, wo Lernen geschäftsrelevant ist, reichen Content-Verwaltung und Kurslisten nicht aus. Prozesse, Abrechnung, Dokumentation, Integrationen und Compliance werden zu entscheidenden Faktoren.
cimoio ist genau für diesen Anwendungsbereich konzipiert. Als hybrides LMS/TMS wird es dort eingesetzt, wo Lerninhalte, operative Trainingsprozesse und organisatorische Anforderungen zusammenkommen – und entfaltet genau in dieser Kombination seine Stärke.
Events, Messen & öffentlicher Austausch
Der externe Austausch spielte 2025 eine wichtige Rolle, wurde jedoch bewusster priorisiert und differenziert betrachtet.
Externe Veranstaltungen
Die LEARNTEC (Karlsruhe) blieb 2025 ein wichtiger Treffpunkt für Gespräche mit Bestandskunden und zur Sichtbarkeit bei Interessenten. Gleichzeitig zeigte sich, dass der Anteil relevanter Corporate-Training-Kontakte im Vergleich zu Vorjahren geringer ausfiel. Aus Sicht der STL rückten stärker konzeptionelle und strategische Themen in den Vordergrund, während der für uns wichtige pragmatische Austausch mit Corporate-Training-Verantwortlichen weniger Raum einnahm. Die Erweiterung um angrenzende Themenfelder wie „New Work“ verstärkte diesen Eindruck zusätzlich. Vor diesem Hintergrund entschied sich STL im Nachgang bewusst für eine Reduktion der Messepräsenz.
EATS (Portugal) und EAMTC (Schweiz) fanden 2025 auf Einladung unseres Implementierungspartners qamaas statt. Beide Veranstaltungen sind fachlich klar im Luftfahrt- und MRO-Umfeld verortet und damit eng mit der Weiterentwicklung von cimoio aero verbunden. Sie boten einen intensiven Austausch mit Entscheider:innen sowie eine fundierte Einordnung regulatorischer Entwicklungen.
Im Rahmen der EATS war zudem Patrick Ross, Geschäftsführer der qamaas, als Speaker in dem Panel „Technological Solutions for Effective Training“ vertreten, was die enge fachliche Zusammenarbeit im Kontext von Aviation Training unterstrich.
Anwendertreffen: Dialog im Mittelpunkt
Ein zentrales Highlight 2025 war das cimoio-Anwendertreffen, das in zwei Formaten stattfand:
- Präsenztreffen am 25.–26. Juni
- Online-Zusammenfassung am 11. Dezember
Im Mittelpunkt standen:
- die Vernetzung von Kund:innen
- der produktlinienübergreifende Austausch
- die Diskussion zukünftiger Themen in Workshop-Formaten
- die persönliche Begegnung als bewusste Abwechslung im digitalen Arbeitsalltag
Der Wert des Anwendertreffens zeigte sich insbesondere in konkreten Nachwirkungen. So stieg im Anschluss unter anderem die Nachfrage nach dem Kalkulationsmodul für Vor- und Nachkalkulation deutlich an – ein direkter Impuls aus dem gemeinsamen Dialog mit den Teilnehmenden.
Kundenprojekte & Zusammenarbeit
2025 war in der Zusammenarbeit mit unseren Kund:innen geprägt von einer Vielzahl anspruchsvoller Projekte. Dazu zählten Roll-outs und Skalierungen in allen drei Produktlinien ebenso wie komplexe Migrationen, begleitende Anpassungen infolge eines Umzugs bei einem Hosting-Dienstleister sowie die intensive Weiterentwicklung bestehender Kundeninstallationen.
Besonders herausfordernd waren Projekte, in denen ein klar definiertes Ziel erreicht werden musste – etwa bei der Ablösung bestehender Legacy-Systeme – sowie Vorhaben mit umfangreichen Integrationen externer Dienstleister. In diesen Konstellationen entschied sich STL im Zweifel bewusst dafür, Erfahrung, Geduld und klare Kommunikation höher zu gewichten als ein möglichst hohes Umsetzungstempo.
Darüber hinaus war STL 2025 erneut in ein gefördertes Kooperationsprojekt eingebunden – ein Projektformat, das sich in Ablauf und Anforderungen deutlich von klassischen Kundenprojekten unterscheidet und besondere Anforderungen an Abstimmung, Dokumentation und Projektorganisation mit sich brachte.
Über viele Projekte hinweg zeigte sich ein wiederkehrender Grundsatz: Vertrauen und Klartext bildeten die Grundlage für eine tragfähige Zusammenarbeit – auch dort, wo die STL der Geschwindigkeit nicht die oberste Priorität einräumte. Entscheidungen wurden gemeinsam mit den Kund:innen vorbereitet, sorgfältig priorisiert und einzelne Schritte bewusst erst dann umgesetzt, wenn die fachlichen und organisatorischen Voraussetzungen gegeben waren. Ziel war dabei, langfristig stabile und belastbare Lösungen zu schaffen.
Awards und Zertifizierungen
Im Jahr 2025 standen bei STL weniger Auszeichnungen im Vordergrund als vielmehr formale Nachweise und belastbare Referenzen, die in Auswahl- und Ausschreibungsprozessen eine zentrale Rolle spielen.
Eine besondere Bedeutung hatte dabei die ISO/IEC 27001-Zertifizierung, die zu Beginn des Jahres aktualisiert wurde. Sie ist für viele Kund:innen kein Differenzierungsmerkmal, sondern ein erwarteter Standard. Fehlt sie, führt das in der Praxis zu zusätzlichen Rückfragen und erhöhtem Abstimmungsaufwand auf beiden Seiten. Ihre Verfügbarkeit vereinfacht Ausschreibungen, beschleunigt Prozesse und schafft Vertrauen – auch wenn sie selten der ausschlaggebende Grund für eine Zusammenarbeit mit STL ist.
Entscheidender als formale Zertifikate bleibt für viele Interessenten das Referenzmarketing: konkrete Projekte, reale Einsätze und die Bereitschaft bestehender Kund:innen, ihre Erfahrungen zu teilen. Gerade in komplexen und regulierten Umfeldern wie Industrie, Akademien und Luftfahrt ist diese Form von Vertrauen häufig ausschlaggebend.
Auf klassische Awards wurde 2025 bewusst verzichtet – nicht zuletzt aus zeitlichen Gründen. Perspektivisch bleibt das Thema jedoch relevant, insbesondere dann, wenn Projektfreigaben vorliegen, die eine glaubwürdige externe Darstellung ermöglichen.
Ausblick auf 2026
2026 steht für STL und cimoio im Zeichen von Konsolidierung, Skalierung und technischer Erneuerung.
Ein zentraler Meilenstein ist der Wechsel von Java 8 auf Java 21, verbunden mit dem geplanten Major Release 5. Dieses Release soll eine neue technische und funktionale Baseline schaffen, auf die alle Kund:innen migrieren. Ziel ist es, wieder eine einheitliche Ausgangsbasis für Weiterentwicklung, Support und Qualitätssicherung zu etablieren. Zuvor wird mit dem Major Release 4.03 ein bereits angekündigtes Release nachgeholt.
Inhaltlich werden mehrere Linien aus 2025 konsequent weitergeführt:
- KI-Unterstützung, sowohl intern zur Qualitäts- und Effizienzsteigerung als auch extern, beginnend mit der kontrollierten Einführung von cimona bei ausgewählten, vertrauenswürdigen Kund:innen.
- Automatisierung und Prozessführung, um gewachsene Komplexität beherrschbar zu halten – nicht, um sie zu kaschieren.
- Dokumentation, nicht nur als Produktbestandteil, sondern als Grundlage für Skalierung, Wissensweitergabe und langfristige Unternehmensentwicklung.
Auf Kundenseite bleibt Compliance ein zentraler Treiber. STL sieht hier eine klare Aufgabe darin, regulatorische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, Funktionen zeitnah bereitzustellen und Kund:innen beratend vor Fehlentscheidungen zu bewahren.
Strategisch richtet STL den Blick darauf, cimoio in relevanten Ausschreibungen der Domänen Industrie, Akademien und Luftfahrt sichtbar zu machen. Dabei geht es um eine langfristige Positionierung in einem anspruchsvollen Marktumfeld, in dem Vergleichbarkeit, fachliche Passung und realistische Umsetzungsperspektiven gleichermaßen relevant sind.
Abschluss & Dank
Zum Abschluss gilt unser Dank mehreren Gruppen, ohne die das Jahr 2025 in dieser Form nicht möglich gewesen wäre.
Unser Dank gilt unseren Kund:innen – für ihr Vertrauen, ihre Offenheit und die Bereitschaft, auch schwierige Themen gemeinsam zu diskutieren. Viele strategische Entscheidungen entstanden nicht aus Lastenheften, sondern aus ehrlichem Austausch und gegenseitigem Zuhören.
Ebenso danken wir unseren Partnern, insbesondere im Implementierungs- und Hosting-Umfeld – namentlich qamaas sowie IONOS – für eine fachlich starke, verlässliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Ein besonderer Dank gilt unserem Team, das auch in anspruchsvollen Situationen engagiert, kritisch und lösungsorientiert geblieben ist, sowie unseren Werkstudierenden, die schnell Verantwortung übernommen und den operativen Alltag spürbar entlastet haben.
Was 2025 in besonderer Weise geprägt hat, war der menschliche Faktor. Wir arbeiten mit Menschen, für Menschen – und in vielen Fällen über Jahre hinweg. Diese Nähe erfordert Aufmerksamkeit, Zeit und gegenseitiges Verständnis – sie ist aber zugleich die Grundlage für Vertrauen, Lernbereitschaft und langfristige Zusammenarbeit.
Mit dieser Haltung gehen wir in das Jahr 2026.
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